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Holzhackschnitzel - ständig verfügbarer Brennstoff

Anfallendes Material aus der Baumpflege und Fällung wird bei uns zu Hackschnitzeln weiter verarbeitet und können somit als Brennstoff genutzt werden. Durch die Energiewende bekommen die Hackschnitzel immer mehr Aufmersamkeit, da dies auch ein nachwachsender Rohstoff ist. Hinzu kommt, dass Hackschnitzel als verwertbarer natürlicher Rohstoff preiswerter ist als ähnliche Produkte.

Das Material wird vor dem Verkauf von einer Feuchte von etwa 50 auf ca. 25 Prozent getrocknet und gesiebt, um den Heizwert zu erhöhen. Je weniger Feinanteil drinsteckt, desto besser ist die Verbrennung und dementsprechend höher die Heizleistung. Das Hackmaterial bieten wir in der Größe G30 – G50 an, also in einer Stärke zwischen 3 und 5 Zentimetern.

Ebenfalls arbeiten wir ab Oktober mit einem Partnerunternehmen zusammen, welches die Hackschnitzel, mit einem Hackschnitzeltrockner siebt und trocknet. Die Fein- und Grobanteile werden ausgesiebt, was im Zusammenhang mit der Trocknung zu Hackschnitzel höchster Qualität führt.

Hackschnitzellagerplatz mit Radlader

Auf der ca. 5000 Quadratmeter großen Lagerfläche können wir die Hackschnitzel verarbeiten, lagern und unter Dach trocknen. Zum Befüllen steht ein Radlader mit einer 4 Kubikmeter großen Schaufel zur Verfügung.

Großhacker im Einsatz

Das anfallende Material wird in den Trichter des Holzhackers gezogen und die Messer verarbeiten das Holz zu einem Span. Durch den Rüssel gelangt das Hackmaterial aus dem Hacker.

Das Holz, aus welchem unsere Hackschnitzel hergestellt werden, stammt ausschließlich aus Baumpflege- und Baumfällarbeiten. Das heißt, wir verarbeiten kein chemisch behandeltes Holz, also beispielsweise kein lackiertes Altholz und auch keine anderweitig industriell verarbeiteten Holzreste. Somit werden beim Heizen mit Hackschnitzeln keine Schadstoffe in die Umwelt bzw. Luft abgegeben.

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